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Meldungen

Friedensbewegung braucht kritische Friedensforschung

IMI Tübingen - Do, 09/07/2026 - 11:14
Friedens- und Konfliktforschung steht derzeit nicht hoch im Kurs, was Politik und Medienlandschaft angehen. Zumindest nicht dann, wenn sie der herrschenden Politik widerspricht. Leitende Wissenschaftler*innen aus bestimmten Instituten werden immer gerne wieder gerne vor die Kamera gebeten – etwa aus (…)

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„Sozial unverträglich“

IMI Tübingen - Do, 09/07/2026 - 10:50
Man habe „bahnbrechende Fortschritte“ auf dem Weg zum militärischen Ausgabenziel von 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (bzw. 3,5 Prozent für Militärausgaben  im engeren Sinne) gemacht, so die wichtigste Aussage von NATO-Generalsekretär Mark Rutte beim NATO-Gipfel in Ankara, auf dem auch eine (…)

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AUS IRAN: Die Stimmen der Trauernden, die Medien nicht zeigen

acTVism - Mi, 08/07/2026 - 11:09

In diesem Bericht aus Teheran spricht der Menschenrechtsanwalt Dimitri Lascaris mit iranischen Trauernden, die zur Großen Musalla-Moschee gekommen sind, um am siebentägigen Trauerprogramm für den ermordeten Obersten Führer des Iran, Ali Khamenei, teilzunehmen. Nach dem Morgengebet, bei dem sich riesige Menschenmengen versammelten, fragte Lascaris die Menschen vor Ort, warum sie gekommen sind, wie sie auf […]

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"Friedensbotschaften der Hebräischen Bibel" – ein Erster Band der Sammlung liegt vor

Lebenshaus-Newsletter - Mi, 08/07/2026 - 10:38
Nach den Lesebüchern zur "Friedensliebe der Rabbiner" und zu "Gewalt und Kriegstheologie" im sog. ‚Alten Testament‘ liegt jetzt auch der... Michael Schmid http://www.lebenshaus-alb.de

55 Prominente fordern: "Atomare Abrüstung darf kein leeres Versprechen bleiben"

Lebenshaus-Newsletter - Di, 07/07/2026 - 13:20
55 prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Kirche und Zivilgesellschaft haben heute einen gemeinsamen Offenen Brief an die Bundesregierung und... Michael Schmid http://www.lebenshaus-alb.de

Würde Zohran Mamdani Netanjahu verhaften? | Israel-Lobby in der Krise

acTVism - Di, 07/07/2026 - 12:16

In diesem Video, das exklusiv auf Deutsch auf unserem Kanal veröffentlicht wird, spricht der Pulitzer-Preisträger Glenn Greenwald über die jüngsten Vorwahlen der Demokraten in New York City — und über eine Entwicklung, die die politische Debatte über Israel und AIPAC in den USA verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen die Niederlagen mehrerer pro-israelischer Amtsinhaber und der […]

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AUS IRAN: Was westliche Medien über Teheran nicht zeigen

acTVism - Mo, 06/07/2026 - 13:26

Am zweiten Tag der Trauerfeierlichkeiten für den ermordeten Obersten Führer des Iran, Imam Ali Khamenei, berichtet der Menschenrechtsanwalt Dimitri Lascaris direkt aus Teheran. Seine Aufnahmen aus der Großen Musalla – der größten Moschee des Iran – zeigen eine Seite des Landes, die in westlichen Medien kaum zu sehen ist. Dieses Video wurde von Reason2Resistproduziert und […]

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Ulm 5: Entlastendes wird nicht ermittelt. Einseitiger Ermittlungseifer der Staatsanwaltschaft

Lebenshaus-Newsletter - Sa, 04/07/2026 - 21:15
Am 1. Juli 2026, dem 9. Prozesstag im Strafverfahren gegen die sogenannten Ulm 5, gaben Polizei und die Generalstaatsanwaltschaft freimütig... Michael Schmid http://www.lebenshaus-alb.de

AUS IRAN: Warum über 100 Länder nach Teheran kamen

acTVism - Sa, 04/07/2026 - 15:31

Aus Teheran berichtet der Menschenrechtsanwalt Dimitri Lascaris über ein Ereignis, das die politische Stellung des Iran weit über seine Grenzen hinaus sichtbar macht. Während westliche Regierungen und Medien den Iran weiterhin als isoliert darstellen, sind hochrangige Vertreter aus zahlreichen Ländern nach Teheran gereist. Was ihre Anwesenheit bedeutet — und welche Botschaft von diesen Tagen ausgeht […]

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„Afrika“ und die Militarisierung der deutschen Außenpolitik

IMI Tübingen - Fr, 03/07/2026 - 14:50
Dieser Beitrag ist bewusst subjektiv und ohne Rückgriff auf Quellen aus der Erinnerung geschrieben. Er kann damit Ungenauigkeiten enthalten – und ein das eine oder andere Augenzwinkern. 1998 begann ich in Tübingen Politikwissenschaft zu studieren und war schnell sehr frustriert, (…)

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IMI lädt ein: Pressefreiheit unter Beschuss

IMI Tübingen - Fr, 03/07/2026 - 13:55
Im Zuge der aktuellen Militarisierung wird die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland zunehmend eingeschränkt. Neben ökonomischen Abhängigkeiten und strukturellen Verflechtungen zwischen Medien, Politik und Wirtschaft dokumentiert die aktuelle Studie „Pressefreiheit unter Beschuss“ von Sophie Voigtmann vermehrte direkte staatliche Eingriffe. Sie (…)

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AUS IRAN: Mein erster Bericht

acTVism - Fr, 03/07/2026 - 12:31

Am 2. Juli kehrte der Menschenrechtsanwalt Dimitri Lascaris erstmals seit März dieses Jahres in den Iran zurück — zu einem Zeitpunkt, an dem das Land vor einem außergewöhnlichen und hochsensiblen Ereignis steht. In seinem ersten Bericht aus Teheran schildert Lascaris die gespannte Atmosphäre in der Hauptstadt, die Sicherheitsvorkehrungen und die Bedeutung der kommenden Tage für […]

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Ich kehre in den IRAN zurück

acTVism - Fr, 03/07/2026 - 11:27

In diesem Video analysiert der investigative Journalist und Menschenrechtsanwalt Dimitri Lascaris die jüngsten Entwicklungen zwischen den USA und dem Iran – kurz vor seiner Rückkehr nach Teheran. Was steckt hinter den widersprüchlichen Meldungen über neue Gespräche? Welche Rolle spielt die Straße von Hormus für den weiteren Verlauf der Krise? Und wie wird die Lage im […]

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Infrastruktur: Beispiellos

IMI Tübingen - Fr, 03/07/2026 - 02:53
Die Truppe werde „wachsen“, die Bundeswehr müsse deshalb „schneller bauen können, als sie es bislang darf“, so die Begründung des Verteidigungsministeriums für das vorgestern vom Kabinett verabschiedete Infrastrukturbeschleunigungsgesetz. Man spreche hier „einen Umfang, der seit ihrer [Bundeswehr] Gründung im Jahre (…)

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Rolf Cantzen: Deserteure - Mit ihnen ist kein Krieg zu führen

Lebenshaus-Newsletter - Mi, 01/07/2026 - 20:43
Die Geschichte der Militärdienstverweigerung ist in Zeiten, in denen auch in Deutschland wieder von Kriegsfähigkeit geredet wird, von besonderer Aktualität. Von... Michael Schmid http://www.lebenshaus-alb.de

Save the Date: 30 Jahre IMI

IMI Tübingen - Mi, 01/07/2026 - 12:12
Save the Date: 30 Jahre IMI Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. wurde 1996 gegründet und sieht sich seither als Mittler zwischen Friedensforschung und Friedensbewegung mit einem klaren Fokus auf der Kritik an der Militarisierung der deutschen Außenpolitik.Die IMI besteht damit (…)

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Tucker Carlson entschuldigt sich bei Muslimen

acTVism - Mi, 01/07/2026 - 12:11

In diesem Video, das exklusiv auf Deutsch auf unserem Kanal veröffentlicht wurde, spricht der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald über eine seltene öffentliche Selbstkritik des konservativen US-Journalisten und Moderators Tucker Carlson. Carlson blickt auf frühere Positionen zum Irakkrieg, zum Islam und zur US-Außenpolitik zurück und räumt offen ein, wie sehr er sich geirrt […]

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Die Rentenkommission und die Lüge von der Schwedenrente

ISW München - Mi, 01/07/2026 - 07:49

Zu was braucht die Politik Kommissionen? Um sich dahinter zu verstecken. Die Rentenkommission hat ihren Bericht geliefert. Die Politik ist begeistert. Programm aus einem Wurf! Merz verspricht den Vorschlag ohne Abstriche umzusetzen. Es kommt: das schwedische Modell.

Von uns Kritikern der deutschen Rentenpolitik wurde das österreichische Rentenmodell bevorzugt. Alle Erwerbstätigen wurden dort in eine Rente zusammengefasst. Ergebnis: In Österreich sind die Renten ungefähr um ein Drittel höher als in Deutschland. Die Losung, die sich hier ausbreitete, war Erwerbstätigenversicherung unter Einbeziehung aller Erwerbspersonen, inklusive Selbständigen und Beamten, bei gleichzeitiger Abschaffung von Bemessungsgrenzen. Unter den abhängig Beschäftigten hat das eine breite Anhängerschaft gewonnen.

Dagegen wurde von den Kapitalverbänden eingewandt, dass man nicht Rosinen rauspicken sollte. Das österreichische Modell habe Nachteile und sei auf Deutschland nicht anwendbar. An seiner Stelle propagierten sie das schwedische Modell. Schweden habe es geschafft durch die Einführung einer staatlichen, alle Erwerbspersonen verpflichtenden Kapitalrente seine Rentenkrise zu überwinden und stabile ertragreiche Renten zu ermöglichen. Das bräuchten wir auch.

Die Rentenkommission empfiehlt, damit ab 2028 endlich ernst zu machen und die zweite Säule einer gesetzlichen Rente auf Kapitalbasis anzupacken. Zuerst sollen dazu 0,5 Prozent des Bruttolohns herangezogen werden und die Einzahlung sollte schnell auf 2 Prozent gesteigert werden.

Hier wird eine Rosine herausgepickt. Mit dem schwedischen Rentenmodell hat das wenig zu tun.

In Schweden hat die Alterssicherung hauptsächlich drei Elemente. Es gibt die Einkommensrente aus dem Umlageverfahren. Dazu werden insgesamt 16 Prozent der Bruttolohnsumme monatlich eingezahlt. Dazu kommt die Prämienrente. Der Rentenertrag daraus ergibt sich aus der Rendite des am Kapitalmarkt agierenden staatlichen Rentenfonds. Dafür werden obligatorisch 2,5 Prozent des Bruttolohns eingezahlt. Beide Rentenarten erfordern also 18,5 Prozent der Bruttolohnsumme. Das ist mit unserem Rentenbeitrag von 18,6 Prozent vergleichbar.

Aber es gibt einen wesentlichen Unterschied. Von den 18,5 Prozent bezahlt in Schweden der Unternehmer 11 Prozent, die abhängig Beschäftigten 7,5 Prozent. Die 7,5 Prozent der abhängig Beschäftigten werden auf die Steuerlast angerechnet und mindern die Steuerzahlung. Dann hat das schwedische Rentensystem noch eine 3. Säule: die Betriebsrente. Sie wird ausschließlich von den Unternehmen bezahlt, die dafür mindestens 4,5 Prozent der Bruttolohnsumme aufwenden und am Kapitalmarkt anlegen müssen. 90 Prozent der schwedischen Rentner sind durch eine Betriebsrente gesichert. (1)

Aus diesen drei Säulen erhalten die schwedischen Rentnerinnen und Rentner eine deutlich höhere Rentenleistung als die Deutschen. Ihr Sicherungsniveau aus allen Elementen beträgt für einen Vollzeitbeschäftigten knapp 80 Prozent des Nettolohns. Dafür müssen die Schweden keineswegs länger arbeiten als wir Deutschen. Das durchschnittlicher Rentenzugangsalter in der Einkommensrente in Schweden liegt bei 64,5 Jahren, während es in Deutschland inzwischen bei 64,7 liegt. Was die Bezugsdauer betrifft, ist interessant zu wissen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in Schweden 2,6 Jahre länger ist als in Deutschland, woraus logisch folgt, dass die Rentenbezugszeit in Schweden deutlich länger sein muss als bei uns.

Der Standardwert der Einkommensrente aus der Umlageversicherung, der in Schweden mindestens 50 Prozent des vorigen Nettolohns sichert, wird in Schweden in 40 Versicherungsjahren erreicht. Bei uns braucht man dazu 45 Jahre seit der Rentenreform von 1991. Würde man zu den 40 Jahren zurückkehren, müsste man den jährlichen Rentenwert um 5 Punkte erhöhen.

Wollen die Vertreter des schwedischen Modells das alles wirklich? Mitnichten!

Sie wollen nur eine Rosine rauspicken und die nur in verschrumpelter Form. Die Rosine heißt Einstieg in eine obligatorische kapitalgedeckte Rente mit dem Ziel, die gesetzliche Rente aus dem Umlageverfahren zu schwächen. Parallel zum Aufbau einer kapitalgedeckten Rente soll der Nachhaltigkeitsfaktor, der die umlagefinanzierte Rente senkt, wieder wirksam werden. Die sogenannte Haltelinie der Rente von 48 Prozent vom bereinigten Netto vor Steuern soll so um ca. drei Prozent in den nächsten Jahren fallen. Die Erträge aus der neuen Zusatzrente sollen, so wird versprochen, die Verluste auf 48 Prozent ausgleichen und damit die Rente stabilisieren. Das ist eine erhebliche Verschlechterung selbst gegenüber der Riesterrentenreform. Die Zusatzrenten sollten, so wurde versprochen, die Rentenhöhe auf 51 bis 53 Prozent anheben und nicht nur stabilisieren.

Heute will man die Rente senken und verlangt deswegen für den alten Wert einen höheren Beitrag. Dass die Kapitalrente die Rentensenkung nicht kompensieren wird, sei zusätzlich angemerkt.

Gleichzeitig soll es immer schwerer werden in Rente zu gehen. Die sogenannte Rente mit 63, die es heute noch erlaubt im Jahr 2028 mit 45 Versicherungsjahren mit 64 in Rente zu gehen, soll ersatzlos gestrichen werden. Auch die Möglichkeit, mit 63 Jahren durch Inkaufnahme von Rentenabschlägen aus dem Arbeitsleben auszuscheiden, soll erschwert werden. Die dafür geforderten Abschläge von heute immerhin 3,6 Prozent pro Jahr sollen deutlich erhöht werden.

Auch hier haben die Schweden es besser. In Schweden kann jeder mit 63 Jahren in Rente gehen. Rentenabschläge sind hinzunehmen.

Was aber ist der eigentliche Skandal!

Sowohl in Schweden wie in Österreich und den meisten Ländern Europas sind die Renten oft um ein Drittel höher als bei uns. Darüber gibt die OECD mit der Statistik „Rente auf einen Blick“ immer wieder Auskunft. Danach betrug das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente 2023 in Deutschland 47,8 Prozent zum bereinigten Nettolohn. Der Durchschnitt der EU-Länder lag bei 66,7 Prozent. Niedriger als in Deutschland waren die Renten nur in Polen und Litauen. (2)

Das Land, das als das wirtschaftsstärkste Europas gilt und deshalb die politische und militärische Führung beansprucht, hat das mieseste Rentensystem. Der Anteil am BIP für Renten ist in Deutschland mit 9,5 Prozent (3) deutlich niedriger als in den meisten europäischen Ländern (Schweden 10,7 Prozent).

Der Bezug auf das schwedische Modell ist ein einzige Lüge.

Was daran allein interessiert, ist die Absicht kapitalgedeckte Rentenelemente aufzubauen und die Erwerbstätigen zu zwingen, ihr Geld Finanzhaien anzuvertrauen, weil die gesetzliche Rente keine Absicherung mehr bietet. So wurde schon mit den Betriebsrenten verfahren. Dafür zahlen fast nur noch die Erwerbstätigen ein, ohne Garantien für die Zukunft zu erhalten. (4) Auch hier ist der Unterschied zu Schweden fundamental, denn dort sind es die Unternehmer, die die Kosten tragen. Treiber der Kostenverlagerer auf die abhängig Beschäftigten sind die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und die Versicherungsunternehmen. Sie haben sich sofort gegen die neue Kapitalrente gestellt, weil sie Zusatzbeiträge auch von Unternehmern verlangt und vom Staat verwaltet werden soll. Ihre Schlagworte sind Eigenverantwortung und Freiwilligkeit. Der BDA will die Lohnkosten senken und die Versicherungen wollen den Zugriff auf die Versicherungsprämien/policen ohne Beschränkung der Vermittlungs- und Verwaltungskosten. Beide wollen sie die privaten Beiträge der Versicherten erhöhen, um möglichst viel privates Geld für den Geldmarkt zu gewinnen. Deswegen romantisieren sie das Aktienkapital, verschweigen die Risiken und versprechen goldene Zeiten.

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Anmerkungen

(1) https://taz.de/Aktienrente-in-Skandinavien/!6067196/

(2) OECD Pensions at a Glance, 2023

(3) 22.5.2025 — Rentenversicherung. Bund. Bundesmittel: Wofür der Staat. Steuereinnahmen an die. Rentenversicherung zahlt. Imke Brüggemann-Borck und Edgar Kruse.

(4) https://www.unsere-zeit.de/rente-mit-sozialbetrugsanteil-4815895/

Pazifisten und Antimilitaristinnen aus jüdischen Familien

Lebenshaus-Newsletter - Mo, 29/06/2026 - 21:16
Eine ‚Werkbank‘ des Projekts "Schalom-Bibliothek" zu Pazifisten und Antimilitaristinnen aus jüdischen Familien enthält als Ergebnis eines ersten Recherche-Durchgangs mit vorrangig... Michael Schmid http://www.lebenshaus-alb.de

Hinter den Schlagzeilen: Iran, Zionismus & Ukraine-Krieg

acTVism - Mo, 29/06/2026 - 12:14

In diesem Interview spricht unser leitender Redakteur Zain Raza mit dem Journalisten und Menschenrechtsanwalt Dimitri Lascaris über die geopolitischen Krisen, die die Welt neu ordnen: den US-Krieg gegen Iran, das neue Abkommen mit Teheran, den Einfluss der zionistischen Lobby auf die US-Außenpolitik, Gaza und die jüngsten UN-Erkenntnisse. Sie analysieren zudem die Erzählung, dass die Ukraine […]

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