Wie weiter nach den Anti-NATO-Aktionen in Kehl/Strasbourg
Liebe Leute,
Wir möchten Euch zu einer Beratung einladen
"Wie weiter nach den Anti-NATO-Aktionen in Kehl/Strasbourg"
- Welche NATO-Strategie wurde in Strasbourg sichtbar?
- Wie schätzen wir die Gegenaktionen ein?
- Perspektiven der Antikriegs- und Friedensbewegung
das sind einige Fragen, die wir besprechen könnten.
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Wir treffen uns am Mittwoch, 29. April um 19:ooh im EineWeltHaus
Ein besonders perfides Instrument sind seit kurzer Zeit sogennante Planspiele mit Bezug auf die EU-Sicherheitspolitik / Architektur und die Nato.
Schüler können im Simulationsverfahren Nato spielen oder EU-Parlament oder Polizeiplanungsstab. Ganz nach Wunsch. Funktioniert mittlerweile soger länderübergreifend. (Schülergruppe aus Polen und Schülergruppe aus Deutschland im Ferienlager zur Nato-Kriegsplanung), finanziert durch die EU und Nato. NATO - Planspiele an Gymnasien :
Vom 1.-4. 12. 2008 trafen sich 45 Schülerinnen und Schüler aus Polen (Lublin) und Deutschland (Veitshöchheim) in dem Tagungsheim „Benediktushöhe“ in Retzbach am Main, um an der Politiksimulation POL & IS („Politik und Internationale Sicherheit“,
Laudatio: Stephen Summers * für André Shepherd 7.2.2009 Odeonsplatz
Ihr habt das alles schon gehört. Aber ihr werdet es jetzt noch einmal hören. Das meiste, was ich sage, wisst ihr schon. Demonstrationen sind auch für die jenigen die nicht hier sind. Demonstrationen reichen weit über ihren Ort hinaus und richten sich weltweit an Menschen , die gleiche Gedanken haben.
Preisverleihung des Munich American Peace Committee (MAPC)
Am Samstag, den 07. Februar 2009 bei einer Kundgebung am Münchner Marienplatz gegen die sog. „NATO-Sicherheitskonferenz“ (einst „Münchner Wehrkundetagung“), möchte das Munich American Peace Committee (MAPC) zum zweiten Mal seinen Friedenspreis,
"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
Drewermann 2011: "Machen Sie um Himmels Willen so weiter. Denn Frau Dagdelen hat vollkommen Recht: Wir müssen hier so lange bleiben, bis die weg sind." Drewermann 2017: "Wir werden solange hier sein, bis die da verschwinden und noch ein bisschen länger, damit sie niemals wieder kommen."